Aktivitäten


Intercitymeeting 2011

Mit dem RC Cottbus und dem RC Lübben/Spreewald führte unser Club am 15. und 16. April in Görlitz ein Intercitymeeting durch.
Ein Bericht dazu von unserem Freund Fritz-Rudolf Holaschke. hier

 

 

Foto: Pawel Sosnowski

Ein bisschen Heimweh nach Amerika

von Jenny Thümmler

Hugo Guerrero-Oliva aus Mexiko und Patricia Jackson aus Alaska leben für ein Jahr in Görlitz. Sie absolvieren diesen Austausch über den hiesigen Rotary Club. Die Kinder der Familien, in denen sie derzeit leben, sind zeitgleich für ein Jahr in anderen Ländern.

Die Kleidung verrät es. Einer der beiden Jugendlichen trägt eine dicke Daunenjacke, bis oben zugeknöpft, Schal und dicke Handschuhe, die Haare noch verstrubbelt von der Mütze. Die andere eine vergleichsweise dünne geöffnete Jacke, leger einen Schal um den Hals. Nun die Frage: Wer kommt aus Alaska, wer aus Mexiko?

Patricia Jackson lacht, wenn sie auf den Winter in ihrer Heimat angesprochen wird. „In Alaska liegen derzeit nur etwa fünf Zentimeter Schnee.“ Sie fühlt sich also gerade richtig heimisch in Görlitz. Seit vier Monaten ist sie hier – und damit doppelt so lange wie Hugo Guerrero-Oliva neben ihr. Beide sind über den weltweiten Jugendaustausch der Rotary Clubs nach Görlitz gekommen. Zwei Görlitzer Schüler verbringen dafür gerade ein Jahr in den USA und Taiwan. „Unser Austausch ist nicht in erster Linie als Sprachreise gedacht“, erklärt Edzard Bertram, der bei den Görlitzer Rotariern für den Jugendaustausch verantwortlich ist. Es gehe vielmehr darum, fremde Kulturen kennenzulernen, um Freundschaften zu finden und Vorurteile abzubauen. Darum dürfe auch nur eines der drei Länder, die die Schüler als Wunschziele angeben dürfen, englischsprachig sein. Eine Mitgliedschaft der Eltern im Rotary Club sei dabei keine Voraussetzung. „Wir haben noch keinen erlebt, dessen Persönlichkeit nach diesem Jahr im Ausland nicht gereift wäre.“

Patricia und Hugo haben das noch vor sich. Momentan kämpfen sie mit der Verständigung, vor allem im Unterricht in den beiden Gymnasien. Englisch ist für Patricia natürlich kein Problem, Deutsch schon. Und Hugo spricht weder das eine noch das andere umfassend. Aber das hindert die beiden nicht am Spaß an Deutschland. Patricia hilft, wenn Hugo die Worte fehlen. So erzählen die beiden von ihrer Heimat und den Unterschieden. „Görlitz ist richtig groß“, sagt die 15-jährige Patricia, „in meiner Stadt in Alaska leben nur 3000 Leute. An meiner Schule kenne ich alle.“ Hugo kann da nur lachen. „Meine Stadt ist für unsere Verhältnisse auch klein: eine Million Einwohner.“ Hier sei alles grüner und sauberer als in Mexiko. Hier ist er zum ersten Mal mit einem Zug gefahren. Und, da sind sich beide einig: Die Menschen hier sind sehr nett.

Aber jetzt in der Weihnachtszeit vermissen sie ihre Heimat auch ein bisschen. Begeistert erzählen sie von ihren Familien und den Weihnachtsbräuchen bei ihnen zuhause. Hugo schwärmt von der sogenannten Pinata – ein Gefäß mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken, das nach mexikanischem Brauch mit viel Spaß von Kindern zerschlagen wird, sodass es Schokolade auf sie regnet. „Schade, dass es sowas hier nicht gibt“, meint der 18-Jährige. Patricia ist schon einen Schritt weiter: Sie bringt ihrer deutschen Gastfamilie gerade bei, wie amerikanischer Kartoffelsalat geht.

Ein besonderes Stück deutsche Kultur haben die beiden auch schon erlebt: Tanzstunden. Gemeinsam mit ihren Klassenkameraden besuchten sie den Anfängerkurs in Thomas Matzkes Tanzschule. Beim großen Abschlussball im Nieskyer Bürgerhaus hat er ihnen sogar das Welttanzabzeichen überreicht. „Das verleiht unser Verband an besondere Paare“, erklärt Thomas Matzke, „und diese beiden sind für mich ein solches Paar.“ Noch nie zuvor hat er ein solches Abzeichen vergeben – und noch nie Jugendlichen Walzer und Diskofox beigebracht, die kein Deutsch und wenig Englisch verstehen. „Es hat viel Spaß gemacht und war auch für mich ein tolles Erlebnis.“

Bis zum Sommer bleiben die beiden in Görlitz. Dann, bei 30 Grad, könnte wiederum die Kleidung etwas zur Herkunft verraten…

Wer Interesse am Jugendaustausch über den Rotary Club hat, kann sich an Edzard Bertram wenden unter 03581 403363.

Sächsische Zeitung 7. Dezember 2010

 

 

 

Der Rotary Club Görlitz hilft dem IBZ St. Marienthal und dem Vereinshaus "Alte Schule" in Ostritz mit insgesamt 15000 Euro

Im Rahmen seiner Fluthilfeaktivitäten unterstützt der Rotary Club Görlitz zwei soziale und gemeinnützige Einrichtungen in Ostritz mit einer Spende von 15000 Euro. Das Internationale Begegnungszentrum (IBZ) St. Marienthal erhält 10000 Euro, das Vereinshaus „Alte Schule“ 5000 Euro. Die Summe kam durch Spenden der Görlitzer Rotarier zusammen. Es handelt sich um die zweithöchste Zuwendung in der Geschichte des Rotary Clubs Görlitz.

Sächsische Zeitung. 2.11.2010

 

 

Rotary Club testet Schüler
20.10.2009

Mitglieder unseres  RC Görlitz haben sich bereit erklärt, mit Schülern der 10. Klasse einer Görlitzer Mittelschule Probe-Vorstellungsgespräche durchzuführen. Die Schüler müssen sich schriftlich um einen Ausbildungsplatz bewerben und werden im Gespräch durch Fragen getestet, ob Sie den Anforderungen gerecht werden. Durch eine Bewertung erhalten die Schüler Hinweise und Ratschläge, damit sie später gut vorbereitet sind, wenn Sie sich um eine Lehrstelle bei einem Ausbildungsbetrieb bewerben müssen.
Im Bild der Schüler Sebastian Richter im Gespräch mit der Geschäftsführerin der Landskronbrauerei Frau Katrin Bartsch und Ines Pröhl vom Rotary Club Görlitz.

 

 

Rotary verschenkt 1000 Bücher an Schulen

Die nötigen 2000Euro dafür sammelte der Ex-WBG-Chef Gerd Kolley.

Martina Schmidt freut sich über die drei schweren Kartons, die vor ihr auf dem Tisch stehen. Darin verpackt sind insgesamt 90Bücher, die die Deutschlehrerin vom Augustum-Annen-Gymnasium in ihre Schule mitnehmen darf – ganz umsonst. Die Bücher verschenkt der Rotary Club in Görlitz im Rahmen der Aktion „Lesen ist Zukunft“.
Martina Schmidt ist nicht die einzige, die sich an diesem Mittwochabend beschenken lässt: 13 Schulen aus Görlitz und dem Umland hatten Bücher bestellt, dazu kommen noch die Stadtbibliothek und das Kinder-Kultur-Café. Deren Vertreter nehmen nun in der Stadt- und Kinderbibliothek die insgesamt 1000Bücher entgegen. Martina Schmidt verrät: „Ich habe Jugendbücher für die jüngeren Klassenstufen bestellt.“ Die Lehrerin will schon ab der fünften Klasse zum Lesen anregen. Begeisterung für Bücher wecken, das ist auch das Ziel von „Lesen ist Zukunft“. Zusammen mit dem Süddeutschen Verlag und dem Sächsischen Kultusministerium hatte der Club die Aktion ins Leben gerufen. Der Verlag lieferte die Bücher zu einem Sonderpreis von 2000Euro aus. Das Geld sammelte der frühere Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Görlitz, Gerd Kolley, bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand. „Statt Blumen sollten die Gäste Geld für diesen guten Zweck geben“, erzählt Kolley, der selbst Mitglied im Rotary Club ist.
Ludwig Ammer, der Präsident vom Rotary Club in Görlitz, hatte zunächst so seine Zweifel, wie erfolgreich die Aktion sein würde: „Die Schulen haben sich nur sehr zögerlich bei uns gemeldet“, sagt er. Nachdem der Club noch einmal angefragt hatte, kamen aber doch eine ganze Reihe von Bestellungen. „Wahrscheinlich war trotzdem nicht jeder Lehrer von der Aktion informiert“, bedauert Ammer. Der Bedarf bei den Schulen ist aber gegeben, erzählt er: „Jemand sagte uns sogar, wir könnten gern wieder 1000 Bücher verschenken.“ Die Deutschlehrer wären darüber sicher hocherfreut.

Stefan Lehmann
Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung
Freitag, 3. April 2009

 

 

 

Abendessen im Kloster St. Marienthal zugunsten von Polio Plus
Kinder des Kultur-Cafe´s „Camaleon“ kochen für den Rotary-Club Görlitz

„Am Ende der bereits festlich gedeckten Tafel erwarten uns unsere jugendlichen Gastgeber - vier Mädchen und ein Junge, zusammen mit ihren Betreuern - und stellen uns das Menu vor: Klare Rinderbrühe mit Markklößchen,Geflügelspieß mit Maisfladen auf Zitronensoße, sowie Griesnockerl an mariniertemFruchtsalat. Die Kinder sind erkennbar aufgeregt, aber sie bewältigen ihre ungewohnte Aufgabe mit Bravour. Serviert wird erst den Damen, dann den Herren – und das so geschickt, dass nicht ein Tropfen vergossen wird. Jedem Gast widmen die Kinder einen mitfreundlichem Lächeln garnierten persönlichen Gruß und beim Abservieren erkundigen sie sich glaubhaft besorgt, ob es denn geschmeckt habe. Und es hat in der Tat geschmeckt – die ausnahmslos leeren Teller sprechen Bände. Aber dies ist nur ein angenehmer Nebeneffekt dieser Veranstaltung. Dass ein Abendessen den Magen füllt, möglichst auf angenehme Weise, ist nichts Besonderes. Aber dass es auch das Herz der Gäste erwärmt, wie an diesem Abend geschehen, schon. Es war beglückend, die Freude der Kinder zu sehen, die sich den lang anhaltenden Applaus redlich verdient hatten. Sie konnten fühlen, dass ihre Leistung gewürdigt wird und dass sie sich persönliche Achtung erworben haben – und diese Würdigung wird in ihren kleinen Herzen vermutlich noch lange nachklingen“.

Der von Präsident Ammer zum Abschluss gewählte Segensspruch könnte nicht besser passen:

„Für Wunder brauchen wir Augen, die sehen und ein Herz, das versteht.“

 (29.03.09 / Rainer Müller)

 

 

 

 

 

 

Segeltörn Malaga 2008
28.09.- 4.10.08

Die Costa del Sol im Süden Spaniens war das Ziel des diesjährigen Segeltörns. Die „Küste der Sonne“ empfing  uns allerdings  in Malaga mit Regen, Sturm und Gewitter. Schwere See verhinderte auch am nächsten Tag ein gefahrloses Auslaufen aus unserem Hafen in Sotogrande. Ein Landausflug mit Taxi nach Gibraltar  zum Affenfelsen war daher die einzigste Alternative.

Endlich klarte das Wetter auf . Durch die Straße von Gibraltar, eine der meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt,  steuerten  unsere  zwei Segelboote  die Küste im Norden Marokkos an. Delphine und Buckelwale begleitetet uns auf der Überfahrt. In Afrika endlich Sonnenschein und für die Marokkaner der letzte Tag des Fastenmonats Ramadan.

Ein geschäftstüchtiger Marokkaner lotste uns vom Hafen in die  Altstadt von Tetouan. Nach einer abenteuerlichen Stadtbesichtigung  wurde uns um Mitternacht Couscous, ein Eintopf aus Hartweizengrieß, mit Lamm-, Hammel- oder Hühnerfleisch und sieben verschiedenen Gemüsen und Kichererbsen serviert, dazu alkoholfreie Sprite und Cola.

Ceuta, die spanische Enklave an der Mittelmeerküste Afrikas war das nächste Tagesziel.  Von hier ging es, jetzt auf dem Seeweg, zurück nach Gibraltar. Wir ankerten in der Marina  Queensway Quay und verbrachten einen sehr schönen Abend in einem der vielen Restaurants der Main-Street.

Unser Segeltörnwoche neigte sich dem Ende zu und pünktlich mussten die Schiffe dem Verscharterer  in Heimathafen übergeben werden. In Malaga war noch Zeit für einen kleinen Stadtrundgang. 3 Stunden Flug und wir waren wieder in der Heimat. Insgesamt ein traumhafter Segeltörn und alles freut sich schon auf das nächste Jahr, wahrscheinlich gehts in Richtung Elba.  

Wolfram Lorenz

 

Übergabe der Vogelnestschaukel an den Kinderschutzbund
30.07.2008

„Macht Träume wahr!“ Das Motto des laufenden rotarischen Jahres im Sinn, machte sich eine stattliche Zahl Görlitzer Rotarier nebst Partnern, Kindern und Hunden an diesem wunderbaren Sommerabend auf den Weg nach Königshufen zur Einrichtung des hiesigen Kinderschutzbundes. Anlass war die offizielle Übergabe der von uns gespendeten Vogelnestschaukel, ein Ereignis, das man sich nur ungern entgehen lassen wollte. Denn die Gelegenheit, Vogelnestschaukeln einzuweihen, bietet sich höchst selten. Jedenfalls konnte keiner der anwesenden Rotarier über eine entsprechende Erfahrung berichten.
Frau Brösecke, die gastgebende Leiterin dieser Freizeiteinrichtung, war bestens auf unseren Besuch vorbereitet. Das besagte Objekt, VNS, harrte betriebsbereit, aber noch durch eine Baustellenabsperrung geschützt, seiner Einweihung, die künftigen Nutznießer hatten sich schon eine Schaukelrangfolge ausgedacht und eine Anzahl ehrenamtlicher Helfer stand für die Bewirtung der Rotary-Delegation bereit. Sogar das ansonsten eherne Gesetz „No Drugs“ war für uns außer Kraft gesetzt worden: Zu den Grillwürsten gab es Alkoholika in Form von Landskron-Bier – gespendet von Freundin Pröhls freundlichem Regionalsender und von Frau Brösecke persönlich. Der Görlitzer Kinderschutzbund genoss schon einmal, nämlich vor genau 10 Jahren, die Zuwendung unseres Clubs, nämlich als Empfänger des damals von uns ausgelobten Kinderfreundlichkeitspreises. Frau Brösecke hatte in ihrem Archiv die entsprechende Korrespondenz gefunden und erinnerte dankbar an die auch damals sehr willkommene Unterstützung.
Im Rahmen des Einweihungszeremoniells führte Präsident Ammer mit einem
gutgelaunten Kurzvortrag die nichtrotarische Festgemeinde in die Grundlagen und Ziele von Rotary ein. Handwerklich dafür besonders prädestinierte Rotarier befestigten mit vier Schrauben gut sichtbar und hoffentlich auch haltbar unsere Spenderplakette, bevor Präsident Ammer unter brausendem Beifall zum Durchschneiden des rot-weißen Bandes schritt. Nun musste nur noch ausgelost werden, wer von den Kindern die Schaukel in Betrieb nehmen durfte. Es waren Dennis, Jennifer und Jessica, sympathische Königshufener Kinder, die mit ihren Namen ein Leben lang ungewollt und ungefragt die Fernsehvorlieben ihrer
Erzeuger bezeugen. Während sich auch die übrigen Kinder an ihrer neuen Attraktion versuchten, folgten die Rotarier folgsam ihrem Präsidenten Ammer in den ehemaligen Jugendclub. Nach kurzer Abhandlung der Regularien gab es dann aber kein Halten mehr. Alle ergaben sich den bodenständigen Freuden eines Grillabends und folgten damit ohne Widerstand der von Präsident Ammer ausgegebenen Tageslosung:

Indem ich dankbar genieße, was mir der Alltag an Freuden bietet, wird in mir die Freude wachsen. Jeden Tag gibt es genug Gelegenheit, mich zu freuen.“

RM / 31.07.2008

 

Görlitzer Altstadtfest 2007

Tausende Besucher strömten wieder zum Görlitzer Altstadtfest, das wieder viele Attraktionen bereit hielt. Auch die Rotarier waren wieder mit einem Sektausschank  präsent. Der Erlös von 2165 € wird selbstverständlich wieder einem guten Zweck zugeführt.

 

 

Fischerbootspende angekommen!

Durch den Tsunamie im Dezember 2004 wurden zahllose Fischerdörfer entlang der Küsten Südasiens vernichtet, Boote und Ausrüstungen zerstört. An der weltweiten Spendenaktion beteiligten sich damals auch die Mitglieder des RC Görlitz. Über die Kontakte der Christoffel-Blindenmission, eine international tätige, christliche Entwicklungshilfsorganisation, wurden 6000 € für ein neues Fischerboot mit Netz und Motor bereitgestellt.
Jenny Dohrmann, eine Studentin für Anglistik und Tochter unseres Clubmitglieds Hans-Dietmar Dohrmann, besuchte nun im Rahmen ihres Auslandspraktikums in Indien den Fischer und konnte sich davon überzeugen, dass die Spende tatsächlich auch in dem indischen Fischerdorf Poompuhar des Bundesstaates Tamil Nadu angekommen war.

01.06.2007

Weihnachtsfeier 2006

Die diesjährige Weihnachtsfeier erwies sich als das, was sie sein sollte: Ein erinnerungswürdiger Höhepunkt im rotarischen Jahr. Diesmal folgten wirklich alle rotarischen Freunde unseres Clubs, die nur irgendwie konnten, dem Ruf unseres Präsidenten zu einem festlichen, vorweihnachtlich geprägten geselligen Zusammensein. Der von Freund Dörfer und seiner Frau noch besonders geschmückte Walzenboden der Kunstmühle Ludwigsdorf mit seinem einmaligen Ambiente erwies sich dafür als idealer Rahmen. Protokoll zum Nachlesen

Silberglöckchen im Martinshof und Görlitz


Seit mehreren Jahren schon kommen im Herbst die Preisträger des Jugendmusikwettbewerbes „Sribny Dzvin“, übersetzt: Silberglöckchen-Glockenklang, nach Deutschland und geben an verschiedenen Orten Konzerte. Die Veranstalter für die schon zur Tradition gewordenen Konzerte bei uns in Rothenburg und Görlitz waren das Diakoniewerk Martinshof Rothenburg und der Rotary-Club Görlitz.

Die jungen Nachwuchskünstler im Alter von 10 bis 21 Jahren aus der Ukraine begeisterten mit ihren Instrumenten und Sängern in einem zweistündigen Programm ihre Zuhörer. Der Erlös dieser Konzerte in Höhe von 2000 € kommt der Nachwuchsförderung in der Ukraine zu gute und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

 

Intercity-Meeting


Zum Thema: Arbeitsplätze schaffen in der Oberlausitz: aber wie? fand am 27. Oktober 2006 eine Gemeinschaftsveranstaltung der regionalen Rotary Clubs und der Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal  in Ostritz statt. Das Protokoll zu dieser Veranstaltung können Sie sich hier herunterladen.

Sekt und Brezeln zum Görlitzer Altstadtfest 2006

Nicht zum ersten Mal engagierten sich die Rotarier für das jährlich in der letzten Augustwoche stattfindende Altstadtfest. Diesmal waren wir vor dem Hotel "Zur Börse" direkt auf dem Untermarkt mit einem Stand dabei.  Dort gab es Sekt und Brezeln. Der gesamte Erlös in Höhe von 2700 € kommt dem Altstadtfest zugute.
28.08.2006



Fest der Kulturen unserer Welt

Auch im diesen Jahr war das Fest der Kulturen unserer Welt in Görlitz mit über 600 Besuchern ein großer Erfolg. Mit Tanz, Musik, Nationalgerichten,  handwerklicher Kunst und nationaltypischen Spielen stellten sich 21 verschiedene Kulturen aus ihren Herkunftsländern vor. Der Rotary-Club Görlitz unterstützte die Begegnung und den Dialog zwischen ausländischen und deutschen Görlitzern mit einem finanziellen Betrag in Höhe von 300 €.
02.08.2006

 

Silberne Stifterurkunde der Bürgerstiftung Zivita

Die Bürgerstiftung Zivita unterstützt engagierte Bürger und Bürgerinnen des Landkreises Löbau-Zittau,
die sich im besonderen Maß für das Gemeinwohl und mehr Solidarität untereinander  einsetzen.
Der Rotary Club Görlitz beteiligte sich daran mit einer Zustiftung in Höhe von 500 Euro. 
Dafür überreichte die Stiftungsratsvorsitzende der  Bürgerstiftung, Jannette  Gosteli, die "Silberne  Stifterurkunde" an den Vizepräsidenten des Rotary Clubs Görlitz,  Dr. Michael Schlitt.
06. Juli 2006